In Trier beteiligten sich die Partner des Interreg-Projekts LATI an einem fachlichen Austausch zu Fragen der grenzüberschreitenden Raumentwicklung und der Hochschulzusammenarbeit in der Großregion.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die LATI-Fachveranstaltung „Innovative Ansätze für kooperative Raumentwicklung in europäischen Grenzregionen am Beispiel der Großregion“. Im Mittelpunkt standen unterschiedliche Perspektiven der Zusammenarbeit in Grenzräumen sowie konkrete Möglichkeiten, Wissenschaft und Planungspraxis stärker miteinander zu verknüpfen.
In seinem Eröffnungsimpuls betonte Benjamin Weyers, Vizepräsident der Universität Trier, die Bedeutung von Grenzregionen als Räume der Innovation und langfristigen Kooperation. In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde insbesondere die Rolle des Austauschs zwischen Hochschulen sowie Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft hervorgehoben, um gemeinsame Herausforderungen in der Großregion zu bewältigen.

Darüber hinaus bot der gemeinsame Projektstand zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch zwischen den Projekten LATI, UniGR-CIRKLA und DIALOG. Die Gespräche verdeutlichten das Potenzial einer noch engeren Zusammenarbeit an den Schnittstellen von Forschung, Lehre und regionaler Entwicklung.


