Pierre, Student der Politikwissenschaft an der Universität Lüttich:
Ich habe an der Herbstakademie teilgenommen, weil ich neugierig war. Ich wollte auch Studierende aus der Großregion kennenlernen. Der Mehrwert dieser Veranstaltung liegt darin, dass wir nun deutsche oder französische Studierende besser verstehen können. Das finde ich besonders wichtig. Solche Veranstaltungen ermöglichen es uns auch, Bindeglieder und Netzwerke zwischen den Universitäten und auch zwischen den Studierenden, die vielleicht die Entscheidungsträger von morgen sind, zu schaffen.
Hayat, Doktorandin an der Universität Paul Verlaine- Metz und Forscherin in Marokko:
Mir wurde vorgeschlagen, an der Herbstakademie teilzunehmen, als ich noch in Rabat war. Das Thema hat mich sehr interessiert. Ich bin froh, dass ich teilgenommen habe, weil die Konferenzen und die Vorträge mich sehr angesprochen haben. Besonders die Debatten über die Identität und ihre Komplexität fand ich für meine Forschung interessant.
Emeline aus Kamerun, Studentin der „Médiation“ an der Universität Luxemburg:
Mein Interesse an dem Thema „Werte und europäische Mobilität“ ist der Grund für meine Teilnahme an der Herbstakademie. Das Programmkomittee hat sich viel Mühe damit gegeben, die Problematik aus allen Perspektiven zu behandeln.
Agnieszka, Studentin aus Polen an der Universität Nancy 2:
Die Herbstakademie steht im Rahmen meines Studiums und der verschiedenen Projekte, an denen ich gearbeitet habe. Ich hoffe, dass es noch weitere Veranstaltungen dieser Art geben wird, an denen ich teilnehmen kann.
Jean-Claude, Doktorand an der Universität Lüttich:
"Möge diese Reise neue Werte hervorbringen, welche für mehr Mobilität und Austausch sorgen"
Auszug aus seinem Gedicht "Reise in der Großregion"