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Methodik

Foto: Doctoriales® de Lorraine 2010

Die „Doctoriales“ – erstmals konzipiert im Jahre 1997 von der Association Bernard Grégory (ABG) in Frankreich – sind mehrtägige Intensivtrainings, die Doktoranden bei der Vorbereitung auf den Berufseinstieg unterstützen. Im Rahmen der Doktorandenausbildung reihen sich die „Doctoriales“ in den Angebotskatalog der Career Services, Graduiertenkollegs und anderer strukturierter und nicht-strukturierter Doktorandenprogramme zur Professionalisierung und zur Vermittlung unternehmensorientierter Kompetenzen.

 

Im Rahmen eines fünftägigen Seminars, das fernab des eigenen Labors oder Schreibtisches stattfindet, arbeiten die Doktoranden in Gruppen, die durch Unternehmensvertreter betreut werden. Um einheitliche Voraussetzungen und eine methodologische Basis für die Gruppenarbeit zu schaffen, orientiert sich das Programm der Seminarwoche an einer Vortragsreihe für das Plenum.

 

Die drei thematischen Säulen des Seminars sind:

  • Entdeckung wirtschaftlicher und sozioökonomischer Welten: Konferenzen, Diskussionsrunden mit führenden Firmenvertretern, Unternehmensbesichtigungen
  • Projektmanagement und Innovation: Konferenzen, Diskussionsrunden mit in Durchführung und Steuerung innovativer Projekte eingebundenen Promovierten, Umsetzung eines innovativen Projekts in interdisziplinären Teams
  • Arbeitsmarkt für Promovierte: Konferenz, Diskussionsrunden mit Vertretern der Personalabteilungen, Berichte Promovierter aus ihrem Berufsleben
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