UniGR-Newsletter

UniGR Newsletter #12 - Juli 2015

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

während die Universitäten Lüttich, Luxemburg und Lothringen bereits in die akademische Sommerpause gestartet sind bzw. kurz davorstehen, ist das Sommersemester an den UniGR-Partneruniversitäten auf deutscher Seite noch im vollen Gange. Die unterschiedlichen Semesterzeiten sind eine der Herausforderungen für die Mobilität der Studierenden und Dozierenden innerhalb der UniGR.

 

Neben einem interessanten Interview mit der Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule, Professorin Patricia Oster-Stierle, gibt der aktuelle Newsletter einen Überblick über Neuigkeiten aus dem UniGR-Verbund, weitere Herausforderungen der grenzüberschreitenden Universitätszusammenarbeit sowie aktuellen Themen und Veranstaltungen.

 

Viel Spaß beim Lesen wünscht

das Team der UniGR

Inhalt

  • UniGR-Verbund / Zentrale Geschäftsstelle
    • Ratssitzung und Entscheidung über die Rechtsform der UniGR am 1. Juni
    • Jahresbericht
    • Dozierendenmobilität
  • Allgemeines
    • "Hier kann Europa im Kleinen gelebt werden."
  • Studieren
    • Grenzüberschreitendes Seminar, Mai/Juni, Luxemburg & Saarland
    • Deutsch-französisches Blockseminar, 9. - 12. Juli, Villa Borg, Saarland
  • Promovieren
    • Veranstaltungen für Promovierende
  • Forschen
    • Workshop Materialwissenschaft und Ressourceneffizienz, 29./30. Juni, Saarbrücken
    • Workshop Biomedizin, 8. September, Arlon
  • Sonstige Veranstaltungen
    • 2. UniGR-Fußballturnier am 1. Juni 2015 in Trier
  • News aus den Partneruniversitäten und aus der Großregion
    • Aktuelles aus der Universität Luxemburg
    • Aktuelles aus der Universität des Saarlandes
    • Aktuelles aus der TU Kaiserslautern
    • Aktuelles aus der Universität Lothringen
    • Aktuelles aus der Universität Trier
    • Aktuelles aus der Universität Lüttich
  • Weitere UniGR-Sitzungen
  • Kontakte UniGR-ReferentInnen

UniGR-Verbund / Zentrale Geschäftsstelle

Ratssitzung und Entscheidung über die Rechtsform der UniGR am 1. Juni

Wichtigster Tagesordnungspunkt der Ratssitzung am 1. Juni in Trier war die Entscheidung für eine Rechtsform, in die der Verbund der UniGR überführt werden soll.

Die Präsidenten und Rektoren der Partneruniversitäten haben sich nach Rücksprache mit den Rechtsabteilungen der Universitäten und den zuständigen Ministerien für die Gründung einer „Association sans but lucratif“ (asbl) nach luxemburgischen Recht entschieden. Somit ist die letzte Phase der Überführung des Verbunds in eine eigenständige Rechtsform eingeläutet. Nach einer letzten Prüfung der zu erstellenden Satzung müssen die Universitäten und die zuständigen Regierungen ihr Einverständnis erteilen, damit der Verbund durch die Unterschriften der Ratsmitglieder seine rechtsgültige Eigenständigkeit erhält.

Jahresbericht

Der neue, alljährlich erscheinende Jahresbericht der Universität der Großregion führt auf, was sich im Zeitraum von Juni 2014 bis Mai 2015 im UniGR-Verbund alles getan hat. Neben zahlreichen Berichten aus den Leuchtturmbereichen der UniGR (Biomedizin, Border Studies und Materialwissenschaft & Ressourceneffizienz), die über diverse Workshops und erfolgreich abgehaltene Seminare informieren, finden sich auch Neuigkeiten zur großregionalen Doktorandenausbildung und zu Aktivitäten in den Bereichen Forschung und Lehre wieder.


Der UniGR-Jahresbericht 2014/2015 in digitaler Form zum Durchstöbern und Download befindet sich hier.

Dozierendenmobilität

Da die Mobilität innerhalb der Grenzregion für Studierende häufig mit erheblichem Aufwand verbunden ist, haben die UniGR-Partneruniversitäten im vergangenen Jahr beschlossen, die Dozierendenmobilität stärker zu fördern.

 

Einige erste Vorschläge sind hierzu gemacht worden, wie etwa die Einrichtung einer UniGR-Lehrprofessur, die Einrichtung einer temporären Mehrfachprofessur u. ä., all dies in Kombination mit einer möglichen Unterstützung durch digitale Lehrformen. Im April wurde nun mit der Analyse der formalen und inhaltlichen Aspekte hinsichtlich der Durchführbarkeit der einzelnen Vorschläge begonnen, um verschiedene Modelle zu erarbeiten und Fallbeispiele zu benennen.

Allgemeines

"Hier kann Europa im Kleinen gelebt werden."

© DFH

Professorin Patricia Oster-Stierle ist seit Januar 2015 Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule. Seit jeher engagiert für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, war sie bereits als Vize-Präsidentin für Europa und Kultur der Universität des Saarlandes in der Projektphase der Universität der Großregion für diese aktiv.

 

1. Die Deutsch-Französische Hochschule, deren Präsidentin Sie seit Beginn des Jahres sind, und die UniGR arbeiten in vielen Bereichen eng zusammen. So sind beide Strukturen Mitglieder in der Arbeitsgruppe „Hochschulwesen und Forschung“ der Großregion und haben in diesem Zusammenhang 2014 am Ausbau von Studienangeboten mit Doppelabschluss mitgewirkt. Darüber hinaus findet im Juni in Metz ein Karriere-Workshop für Promovierende statt, der von der UniGR gefördert und von der DFH mitorganisiert wird. Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit der DFH und der UniGR in der Zukunft vor?

 

Es ist sinnvoll, dass DFH und UniGR in übergreifenden Strukturen in der Großregion gemeinsam ihre Expertise einbringen, denn die grenzüberschreitende Ausbildung liegt beiden Institutionen am Herzen. Auch auf dem Gebiet der Karriereförderung für Nachwuchswissenschaftler ist die Kooperation bereits jetzt sehr erfolgreich und sollte fortgesetzt werden. Gern wirkt die DFH auch bei dem Ausbau von Studienangeboten mit Doppelabschluss in der Großregion mit. Ein besonderes Augenmerk wird dabei in Zukunft der grenzüberschreitenden Lehrerbildung gelten.

 

2. Viele der grenzüberschreitenden UniGR-Studiengänge tragen das „DFH-Label“. Worin sehen Sie den Mehrwert dieser Studiengänge?

 

Die Studiengänge, die das DFH-Label erhalten, haben sich durch besondere Exzellenz ausgezeichnet, denn sie mussten ein strenges Evaluationsverfahren durchlaufen. Die Studierenden, die in der Regel am Ende ihres Studiums ein französisches und ein deutsches Diplom erhalten, erleben ihr ganzes Studium in einer besonders betreuten bi- oder trinationalen Gruppe. Sie werden durch diese interkulturelle Erfahrung bereichert und erhalten ein Mobilitätsstipendium. Zudem sind sie Teil des großen deutschen und französischen Netzwerks der DFH, dank der Alumni-Vereine bleiben die einmal geknüpften Kontakte ein Leben lang lebendig. Die Absolventen der Doppeldiplomstudiengänge der DFH sind sehr erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt. 70% finden in weniger als 3 Monaten eine Stelle.

 

3. Von politischer Seite wird häufig von der UniGR als einem Motor für die Entwicklung der Großregion gesprochen. Welche Perspektiven sehen Sie für den Universitätsverbund, für die Grenzregion und für ein integriertes Europa?

 

Die UniGR ist zweifellos schon jetzt ein Motor für die Entwicklung der Großregion. Viel wurde bereits erreicht in der grenzüberschreitenden Lehre und Forschung. Es ist ein einmaliges Projekt mit einer großen Zukunftsperspektive. Hier kann Europa im Kleinen gelebt werden. Doch dies bleibt im Großen wie im Kleinen eine Herausforderung. Sicherlich muss die Mobilität der Studierenden noch erhöht werden. Hier können grenzüberschreitende Doppeldiplomstudiengänge und Sommerschulen vielleicht einen Anreiz bieten. Auch die Mobilität der Lehrenden kann erhöht werden, wenn die politischen Voraussetzungen für gemeinsame Berufungen erfüllt sind.

 

Das Interview online lesen.

Studieren

Grenzüberschreitendes Seminar, Mai/Juni, Luxemburg & Saarland

Seminar „Umgang mit Wissen in multilingualen Kontexten“ zum 6. Mal abgehalten

Wie in jedem Sommersemester seit 2010, hatten Studierende der Universitäten Luxemburg und des Saarlandes auch in diesem Semester wieder die Möglichkeit, Mehrsprachigkeit im Rahmen eines grenzüberschreitenden Seminars thematisch zu behandeln – und zu leben.

 

Zentrales Thema des Seminars, welches als UniGR-Pilotaktivität begann, ist die Bedeutung von Mehrsprachigkeit für den Umgang mit Wissen in bildungspolitischen, institutionellen und alltäglichen Zusammenhängen. Nicht nur für die Studierenden, sondern auch für die Lehrenden selber stellt das Seminar eine wissenschaftliche Bereicherung dar, wie Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann (UdS), Dr. Christina Reissner (UdS) und Prof. Dr. Sabine Ehrhart (ULU) im Interview berichten.

Deutsch-französisches Blockseminar, 9. – 12. Juli, Villa Borg, Saarland

Praxis- und Ernährungsstrategien in der Spätantike

Seit dem Sommer 2014 ist das Institut für Alte Geschichte der Universität des Saarlandes an einem von der Université de Lorraine begründeten Forschungsprojekt der Universität der Großregion zum Thema Pratiques et stratégies alimentaires dans l'Antiquité tardive beteiligt.

 

Das Projekt dient der Untersuchung von Kontinuitäten und Brüchen in der Phase der Christianisierung des römischen Reiches und dem gleichzeitigen Verfall seiner politischen Strukturen im Westen, wo germanische Königtümer an die Stelle des römischen Reiches getreten sind. Für die spätantike Kultur- und Wirtschaftsgeschichte stellt der Bereich der Ernährung ein bislang wenig behandeltes Untersuchungsgebiet dar; es verdient eine vertiefende wissenschaftliche Untersuchung, denn hier stehen alte Traditionen (wie z.B. das Gastmahl als kultureller, aber auch politischer und sozialer Faktor) neben neuen Einflüssen, die z.B. von den starken, asketischen Tendenzen der neuen, christlichen Reichreligion ausgehen.

 

Nachdem im November 2014 eine erste gemeinsame Tagung an der Université de Lorraine in Nancy (zum Thema « L'apport des sources dans les pratiques alimentaire de l'Antiquité tardive ») durchgeführt wurde, findet nun vom 9. bis zum 12. Juli 2015 in der Römischen Villa Borg ein deutsch-französisches Seminar statt.

Promovieren

Veranstaltungen für Promovierende

Fünf UniGR-Veranstaltungen für Promovierende wurden nach einem Ausschreibungsverfahren Ende 2014 zur Förderung durch die zentrale Geschäftsstelle der UniGR ausgewählt.

 

26 Promovierende und Professoren der Universitäten Luxemburg, Saarland, Trier, Lothringen und Lüttich sowie der Technischen Universität Kaiserslautern kamen am 30. und 31. März in Luxemburg zusammen, um ein gutes Dutzend Doktorarbeiten zu besprechen. Zu den Themen zählten unter anderem die Einflussfaktoren auf die Offenheit für Innovation und unternehmerische Ausrichtung in Firmen, der Patent-Vertrieb in einer überregionalen Perspektive, die Finanzierungsmuster für europäische KMU sowie Stress-Prozesse bei Selbständigen.

Die DoktorandInnen, welche ausreichend Gelegenheit hatten, ihre Fähigkeiten in den Bereichen Präsentation und Argumentation an gleichrangigen TeilnehmerInnen zu trainieren, empfanden den Austausch als extrem fruchtbar und motivierend. Die zuständigen Professorinnen und Professoren sind daher entschlossen, ihr Netzwerk für Forschung und Doktorandenausbildung in Unternehmertum und Innovation durch die Organisation von PhD-Workshops in jedem Semester und durch gemeinsame Forschungsprojekte im Jahr 2016 zu konsolidieren.

Zum ganzen Artikel (auf Englisch)

 

Dieses Seminar, das im Juni in Metz stattfand, verfolgte das Ziel, DoktorandInnen für die Karrierechancen zu sensibilisieren, die ihnen die Grenzregion bietet, und sie bei der Planung ihrer beruflichen Laufbahn zu begleiten - beginnend bei der Definition Letzterer bis zu deren konkreter Umsetzung. Dies schloss die Erforschung des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes ebenso ein wie die Bewertung von bereichsübergreifenden und interkulturellen Kompetenzen. Die Veranstaltung sollte den DoktorandInnen auch dazu verhelfen, ihre beruflichen Perspektiven auszuweiten, die noch viel zu häufig auf eine rein akademische Laufbahn beschränkt sind.

 

Sprache: Englisch

Kontakt: doctorat(at)ulg.ac.be

Die Ausbildung soll DoktorandInnen die Möglichkeit bieten, ihren Forschungsgegenstand innerhalb von drei Minuten Personen vorzustellen, die Laien auf diesem Fachgebiet sind. Diese Übung verhilft ihnen nicht nur dazu, ihre Ideen zu verfestigen und Forschungsergebnisse besser herauszuarbeiten, sondern sie lernen damit auch, ihre Wissenschaft allgemein verständlicher zu machen. Das Seminar basiert auf dem Konzept der „3 Minutes Thesis (3MT)“, das von der Universität Queensland (Australien) entwickelt und in französischer Version von der „Association francophone pour le savoir (ACFAS)“ in Quebec übernommen wurde.

 

Sprachen: Englisch, Französisch and Deutsch

Kontakt: m.hegner(at)mx.uni-saarland.de

Dieser grenzüberschreitende interdisziplinäre Workshop möchte DoktorandInnen aus der gesamten Großregion dazu einladen, die Gegenstände ihrer eigenen Forschungsarbeit in einen größeren Zusammenhang einzubetten und mit renommierten HochschullehrerInnen aus der Region sowie anderen NachwuchswissenschaftlerInnen sowohl aus den Natur- und Technik- als auch aus den Sozial- und Kulturwissenschaften zu diskutieren.

 

Sprachen: Deutsch, Französisch, praktische Übungen in Englisch

Kontakt: schu@gruendungsbuero.info

Dieser zweitägige Workshop bietet DoktorandInnen aller Partneruniversitäten und aller Disziplinen die Chance, auszuloten, inwieweit die Beschäftigung mit dem Thema „Gewerbliche Schutzrechte“ ihnen persönliche Karriereperspektiven eröffnen kann.

Forschen

Workshop Materialwissenschaft und Ressourceneffizienz, 29./30. Juni, Saarbrücken

UniGR Workshop “Tailored Materials Interfaces”

Tailored materials interfaces are key elements in the design and function of modern materials. Prominent examples of interface-dominated materials are to be found in industrial sectors such as energy, electronics, automotive, optics and biomedicine. Scientists in the Greater Region perform valuable research activities in this promising area and meet for exchange and collaboration at the UniGR Workshop “Tailored Materials Interfaces” on 29-30 June 2015 at Saarland University (in cooperation with INM – Leibniz-Institute for New Materials).

Further information can be found here.

Workshop Biomedizin, 8. September, Arlon

UniGR Workshop “From Drug Target to Drug Development”

Der nächste UniGR-Workshop im Leuchtturmbereich Biomedizin hat die Entwicklung von Medikamenten zum Inhalt. Er wird am 8. September auf dem Campus der Universität Lüttich in Arlon stattfinden. Den TeilnehmerInnen werden sechs Spitzenpräsentationen und eine Poster-Session für Doktoranden angeboten.

Komplettes Programm hier.

Sonstige Veranstaltungen

UniGR-Fußballturnier am 1. Juni 2015 in Trier

Das 2. UniGR-Fußballturnier an der Universität Trier fand parallel zur Ratssitzung am 1. Juni statt. Es waren sowohl Studierenden- als auch Bedienstetenteams aller Patrneruniversitäten vertreten. Das Team aus Lothringen erlangte bei den Studierenden den ersten Platz, ebenso wie die Kaiserslauterer im Wettstreit der Angestellten. Herzlichen Glückwunsch den beiden Mannschaften und auch allen anderen Teams für diesen gelungenen und fairen Wettbewerb!

Prof. Jäckel betonte bei der Siegerehrung, dass Sport der beste Weg für eine gelungene Integration sei und die VertreterInnen der UniGR sich deshalb schon auf das nächste UniGR-Fußballturnier 2016 mit tollen Mannschaften freuen.

Zum Artikel

News aus den Partneruniversitäten

Aktuelles aus der Universität Luxemburg

Just moved to Belval - the video!

Good bye Limpertsberg, hello Belval! The move of the rectorate and further parts of the central administration went smoothly and therefore we'd like to send some positive vibes to our colleagues with a short multilingual video. Find out which favourite objects have been packed by the president, vice-presidents and other staff members! Continue reading (in German) for a more detailed coverage about the move.

Infos and video

Aktuelles aus der Universität des Saarlandes

Saar-Uni bietet forschungsorientierten trinationalen Master mit Promotionsphase an

Für forschungsinteressierte Studenten und Studentinnen mit einem Bachelorabschluss in den Kultur- und Geisteswissenschaften oder den  Sprach- und Literaturwissenschaften bietet die Universität des Saarlandes ab dem Wintersemester 2015/16 ein interdisziplinäres und grenzüberschreitendes Masterstudium mit anschließender Promotionsphase an. Die Doktorandenausbildung mit dem Titel „Interkulturalität in Literaturen, Medien und Organisationen“ wird gemeinsam mit der Université de Lorraine in Metz und in Kooperation mit der Universität Luxemburg durchgeführt. Die Promotion wird als „PhD-Track“ von der Deutsch-Französischen-Hochschule (DFH) finanziell gefördert und führt zu einem deutschen und französischen Doktortitel. Bewerber müssen gute bis sehr gute französische Sprachkenntnisse besitzen. Sie können sich bis zum 15. Juli bewerben.

Infos

 

Tag der offenen Tür der Saar-Uni: Staunen und Mitmachen bei wissenschaftlichen Experimenten

Am Samstag, den 4. Juli, öffnet die Universität des Saarlandes wieder ihre Türen: Von 10 bis 17 Uhr können kleine und große Besucher auf dem Saarbrücker Campus Wissenschaft hautnah erleben. Über 200 Angebote aus allen Fachrichtungen haben Forscherinnen und Forscher hierfür zusammengestellt. Experimente, Führungen, Mitmachangebote oder Vorträge – für jeden ist etwas dabei. Auch wer sich für ein Studium an der Saar-Uni interessiert, kann sich hier informieren. Zudem ist für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt. Eine Bimmelbahn fährt den ganzen Tag zwischen dem Campus Center und dem Platz der Informatik hin und her. Dabei wird sie auch mehrere Zwischenstopps einlegen.

Infos

Aktuelles aus der TU Kaiserslautern

Kaiserslauterer Hochschulen Gastgeber der Hochschulrektorenkonferenz

Am 12.05.2015 hat die 18. Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Kaiserslautern getagt. Gastgeber der Veranstaltung, an der rund 200 Präsidentinnen und Präsidenten, Rektorinnen und Rektoren deutscher Universitäten, (Fach-) Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen sowie Theologischer Hochschulen teilnahmen, waren die Technische Universität und die Hochschule Kaiserslautern.

Infos 

 

TU Kaiserslautern mit dem Stahl-Innovationspreis 2015 in der Kategorie "Forschung und Entwicklung" ausgezeichnet

Das Institut für Eisenhüttenkunde der RWTH Aachen ist zusammen mit der Stiftung Institut für Werkstofftechnik in Bremen, dem Lehrstuhl für Werkstoffkunde der TU Kaiserslautern und der Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau der TU München gestern in Berlin mit dem ersten Preis des Stahl-Innovationspreises 2015 für das Gemeinschaftsprojekt HiPerComp – High Performance Components: Längere Bauteillebensdauer durch schadenstolerante Stähle ausgezeichnet worden.

Infos 

Aktuelles aus der Universität Lothrigen

Science & You : forum Sciences et cultures du 3 au 6 juin 2015

Organisé par l’Université de Lorraine, Science and You était un colloque universitaire sur la vulgarisation, le premier de ce nom, succédant aux Journées Hubert Curien, qui a réuni 800 personnes venues de France, mais aussi de plusieurs pays, du 3 au 6 juin. Il était doublé d’un forum pour le grand public de la région. Un événement culturel et scientifique d'envergure internationale qui s'adresse à toute personne intéressée par la médiation des sciences.

Info : Science and You

 

Ma thèse en 180 secondes : finales nationales, Centre Prouvé, Nancy

C'est devant un public de 850 personnes que les 27 doctorants finalistes de leur université ou regroupement universitaire se sont retrouvés afin de convaincre en moins de 3 minutes. Les doctorants en lice ont été jugés sur leurs talents d'orateur, leur implication, et bien sûr leur maîtrise de médiation. Après une longue délibération le jury a dévoilé au public les noms des lauréats aux prix : des internautes, du public et du jury. 

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Aktuelles aus der Universität Trier

Dreyer: Land ist stolz auf Leistungen der Universität Trier

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer stellt der Universität Trier ein hervorragendes Zeugnis für ihre Bemühungen um internationalen Austausch und grenzüberschreitende Anbindung und Kooperationen aus. Bei einem Besuch auf dem Campus Mitte Juni betonte die Ministerpräsidentin die Bedeutung von Internationalität als Zukunftsthema, aber auch für die persönliche Lebenserfahrung. „Internationalität kann viel dazu beitragen, dass unser Land jung bleibt“, ergänzte Dreyer.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage der Universität Trier sowie auf der Homepage der Landesregierung Rheinland-Pfalz.

Aktuelles aus der Universität Lüttich

Master en Sciences Spatiales : Full English !

Unique en Grande Région, le master en Sciences spatiales organisé par la Faculté des Sciences de l’Université de Liège offre une formation approfondie en astrophysique et en planétologie, dispensé à partir de la rentrée 2015-2016 en totalité en anglais. Cette formation de pointe allie cours théoriques, séminaires donnés par des experts internationaux, formation pratique, séjours et stages à l’étranger. Le master en sciences spatiales permet d’accéder à de nombreux domaines de l’astrophysique, la physique théorique, la planétologie et l’instrumentation dédiée aux sciences spatiales. L'industrie spatiale-optique et phonotique, la métérologie et l'océanographie sont autant de secteurs au sein desquels les profils des diplômés en sciences spatiales sont valorisables.

Plus d'infos

Weitere UniGR-Sitzungen

  • 24.04. Saarbrücken: Sitzung der Arbeitsgruppe zur Dozierendenmobilität
  • 19.05. Metz: Sitzung des UniGR-Koordinationsausschusses
  • 22.05. Lüttich: UniGR-Center for Border Studies - Sitzung der Lenkungsgruppe
  • 01.06. Trier: Sitzung des UniGR-Rats & UniGR-Fußballturnier
  • 24.06. Kaiserlautern: Sitzung der E-Learning-Experten

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  • 08.07. Trier: UniGR-Center for Border Studies - Sitzung der Lenkungsgruppe
  • 20.07. Arlon: Sitzung des UniGR-Koordinationsausschusses

Kontakte UniGR-ReferentInnen

Unter folgenden E-Mail-Adressen können Sie die UniGR-ReferentInnen Ihrer Universität kontaktieren:


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