UniGR-Newsletter

UniGR Newsletter #10 - Januar 2015

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

ein neues Jahr hat begonnen, für das wir uns wieder viel vorgenommen haben. Von organisatorischen Plänen wie der Überführung der UniGR in eine eigenständige Rechtsform und der Neustrukturierung des Studierenden- und Promovierendenbeirats über inhaltliche Vorhaben wie der Durchführung zahlreicher Workshops und Lehrveranstaltungen für Forscherinnen und Forscher, Studierende und Promovierende bis hin zu geselligen Events wie dem UniGR-Fußballturnier am 1. Juni in Trier: Unser Terminplan ist bereits gut gefüllt und darüber freuen wir uns sehr!

 

Wir hoffen, Sie hatten einen guten Start in das Jahr 2015 und wünschen Ihnen Glück und Erfolg für die Erreichung Ihrer Ziele! 

Das Team der UniGR

Zentrale Geschäftsstelle der UniGR

Mareike Wagner wird bis voraussichtlich Juli 2015 Julie Corouge, die sich in Elternzeit befindet, in der Funktion als Koordinatorin der zentralen Geschäftsstelle der UniGR in der Villa Europa vertreten.

 

Kontakt:

Mareike Wagner

T: +49 (0) 681 301 40801

E-Mail: m.wagner(at)uni-gr.eu

Studieren und Promovieren

Treffen des Studierenden- und Promovierendenbeirats

Mit jeweils zwei Vertretern jeder Partneruniversität beriet sich kürzlich der Studierenden- und Promovierendenbeirat an der Universität Trier über Möglichkeiten der zukünftigen studentischen Zusammenarbeit. 

 

 

Während des ersten Treffens des Studierenden- und Promovierendenbeirats ging es darum, sich neu zusammenzufinden, sich zu organisieren und gemeinsame Ziele zu definieren. Mit vielen frischen Ideen will der UniGR Studierenden- und Promovierendenbeirat in den nächsten Monaten eine eigene Arbeitsstruktur sowie konkrete Aktivitäten ausarbeiten. 

 

Durch die Arbeit des UniGR-Studierendenbeirates, der die studentische Perspektive in die Gestaltung der Aktivitäten des Verbunds einbringt, wird eine starke Einbindung der Studierenden als Zielgruppe gewährleistet. Der Beirat ist dabei nicht allein in die Organisation von Veranstaltungen für Studierende und entsprechende Öffentlichkeitsarbeit des Verbundes eingebunden, sondern auch aktiv beteiligt an den für Studierende relevanten politischen Entscheidungen des Rates der UniGR. Zum Artikel

de/leben-verkehr/unigr-mobilitaetsfonds.html

Europäischer Doktortitel der Universität der Großregion – UniGR

Die Einführung des europäischen Doktorgrades wurde 1996 von der Europäischen Hochschulrektorenkonferenz (CRE) beschlossen, um die Mobilität von Jungakademikern zu fördern. Rechtlich handelt es sich bei dem Titel um einen Zusatz zu einem entsprechend der jeweiligen (nationalen) Promotionsordnung erworbenen Doktorgrad.

 

Ein wichtiges Ziel der UniGR ist die hochschulübergreifende Kooperation im Bereich der Doktorandenausbildung. Die Einführung und Vergabe des „Europäischen Doktortitels der Universität der Großregion“ ersetzt nicht die an den jeweiligen Universitäten existierenden Doktortitel oder Doktorandenausbildungen, sondern stellt eine optionale Ergänzung dar, die es den beteiligten Doktorandinnen und Doktoranden ermöglicht, ihre Promotionsarbeit aufzuwerten, indem sie diese um eine europäische und großregionale Dimension erweitern.

 

Auf Basis der Europäischen Kriterien erarbeitete der Expertenausschuss „Doktorandenausbildung“ während der Projektlaufzeit die Kriterien zur Verleihung des „Europäischen Doktortitels der Universität der Großregion“ und entwarf das Muster des Zertifikats. Während der letzten Ratssitzung im November 2014 haben die Präsidenten und Rektoren der Partneruniversitäten die Vereinbarung zur Vergabe des „Europäischen Doktortitels der Universität der Großregion – UniGR unterschrieben und somit den „Europäischen Doktortitel der UniGR“ und das dazugehörende Zertifikatsmuster an allen Partneruniversitäten für gültig erklärt. Außerdem hat der Rat beschlossen, die Nutzung und Verbreitung des UniGR-Doktortitels zu unterstützen.

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die UniGR-ReferentInnen Ihrer Universität. Weitere Informationen und die Kontaktdaten finden Sie auf unserem Portal.

Veranstaltungen für Promovierende: Ergebnisse des Call for Proposals

Dreizehn sehr interessante Vorschläge für Veranstaltungen für Promovierende wurden der zentralen Geschäftsstelle zugesendet. Dies zeugt von einem klaren Engagement zur Erhöhung der Qualität der Doktorandenausbildung. Daher hat der Rat auf seiner Sitzung im November eine Erhöhung des Budgets beschlossen. Die hohe Beteiligung aller Partneruniversitäten hat aber trotzdem eine strenge Selektion erfordert. Insgesamt wurde ein Betrag von etwas mehr als 27.000 € bewilligt. Von den 13 Projekten wurde folgenden 5 Projekten, die im Jahr 2015 umgesetzt werden, eine Unterstützung der zentralen Geschäftsstelle der UniGR bewilligt:

 

Communicate your research in 3 minutes: Training for all disciplines.

Date: 2 days in the soft gel viagra tablets first semester of buy orlistat online uk 2015

Place: University of viagra tablets sale Liège, campus of Liège or Arlon

Language: English, French and discount cialis canada German

Contact: doctorat(at)ulg.ac.be

 

Entrepreneurship und Innovation: Workshop

Date: 2 days in March 2015

Place: Luxemburg

Language: English

Contact: Katrin.hussinger(at)uni.lu

 

New forms of energy: The future of energy at the buying clomid online safe interface of technology, culture and how to get cialis society: Workshop

Date: 24 and 25 September 2015

Place: Saarland University

Language: English, French and German

Contact: m.hegner(at)mx.uni-saarland.de

 

Career – Perspectives - Intellectual Property: Workshop

Date: 2 days in September 2015

Place: probably Kaiserslautern

Language: simultaneous translation; practical exercises in English

Contact: schu(at)gruendungsbuero.info

 

Developing and where can i buy real viagra implementing a career plan with focus on cross-border regions: 3-day seminar for doctoral candidates in their final years.

Date: first semester of 2015

Place: Metz

Language: English

Contact: Marc.Dalaut(at)univ-lorraine.fr

 

Weitere Informationen zu den Doktorandenveranstaltungen.

Forschung

Workshop Biomedizin 27. Februar, Luxemburg

Modulation of eating behaviour through deep brain stimulation (MIB-DBS)

The UniGR organises a workshop entitled “Modulation of disordered eating behaviour through deep brain stimulation- MIB-DBS”, bringing together not only researchers from the viagra prices Greater Region, but also dedicated speakers with expertise in these fields (Prof. Bart Nuttin, Neurosurgeon, KU Leuven; Prof. Bomin Sun, Shanghai, Neurosurgeon with more than 200 DBS-treated cases).

 

The workshop is designed to promote a discussion between academics and viagra overnight delivery clinicians from different disciplines (e.g. (neuro-)biologists, neurosurgeons, physicians, clinical psychologists and pfizer viagra bio-computer scientists) with the buy cialis online aim of a dedicated joint effort for a systematic approach to the buy viagra com basic principles and get cialis online the clinical application of DBS in eating disorders and buy cialis online related conditions.

 

The workshop will take place on 27 February 2015 in Belval (Esch-sur-Alzette), Luxembourg.

Registration (deadline: 31 January 2015): online, via UniGR portal

Workshop Biomedizin 12./13. März, Kaiserslautern

2. BioComp Symposium & 3. UniGR Workshop "Systembiologie"

Der Workshop findet am 12. und 13. März 2015 an der Technischen Universität Kaiserslautern statt. Weitere Informationen.

Workshop Border Studies 5./6. März, Trier

Grenzraum und Repräsentation. Impulse zum Verständnis spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Vorstellungs- und Darstellungswelten.

Der Workshop findet vom 5. bis zum 6. März an der Universität Trier statt. Organisatoren sind Maike Schmidt M.A. und Prof. Dr. Stephan Laux. Weitere Informationen hier und hier.

Border-Seminar, 5.-6. März, Dudelange (Luxemburg)

Das UniGR-Center for Border Studies organisiert am 5. und 6. März 2015 im Rahmen des Projekts „Grenzen überschreiten – GRETI Border-Kolloquium“ das erste Border-Seminar.

Während der Seminartage werden das Thema der Grenze und die damit verbundenen vielfältigen Fragestellungen in verschiedenen multidisziplinären Forscherteams bearbeitet. Zentrales Ziel des 1. Border-Seminars ist die Konstituierung von pluridisziplinären Forscherteams und die Ausarbeitung von gemeinsamen Projektskizzen. Dadurch werden nicht nur die Beziehungen zwischen den Wissenschaftler/innen des Arbeitsfelds „Border Studies“ in der Großregion gestärkt; vielmehr erlaubt die Vernetzung verschiedener disziplinärer Blickwinkel die Entwicklung innovativer Ansätze zur Konzeptualisierung von Grenzphänomenen bzw. bordering-Prozessen. Weitere Informationen auf dem UniGR-Portal.

Rückblick auf den UniGR-Workshop „Border Studies“ 1. Dezember, Saarbrücken

UniGR-Center for Border Studies & Europe Conference der Association for Borderlands Studies 2016

Zahlreiche Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Sprachwissenschaften, Geschichte, Geographie, Raum- und Regionalplanung sowie Kulturwissen-schaften der UniGR-Partneruniversitäten trafen sich am 1. Dezember 2014 zum Border Studies – Workshop an der Universität des Saarlandes.

 

Während des Workshops wurde beschlossen, das UniGR-Center for Border Studies (UniGR-CBS) zu gründen. Es versteht sich als grenzüberschreitendes multidisziplinäres Netzwerk der UniGR-Partneruniversitäten und bildet eine gemeinsame Plattform für Aktivitäten im Rahmen des UniGR-Leuchtturmbereichs „Border Studies“.

 

Vom 4. bis 7. Oktober 2016 wird an der Universität Luxemburg in Zusammenarbeit mit Forschern der UniGR-Partneruniversitäten die Europe Conference der Association for Borderlands Studies zum Thema Differenzen und Diskontinuitäten in einem “Europa ohne Grenzen“ ausgerichtet. UniGR-Partner sind ausdrücklich eingeladen sich zu beteiligen (z.B. über Sitzungsleitungen, Organisation von Exkursionen).

Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Birte Nienaber: birte.nienaber(at)uni.lu oder (+352) 46 66 44 9318

Allgemeines

Übereinkunft zur gemeinsamen Nutzung der Bibliotheken

 

Die Universitäten des Verbunds sind sich einig, dass der Zugang zur Dokumentation ein wesentliches Element für den Studienerfolg der Studierenden und der Entwicklung der Forschung darstellt.

 

Um darüber hinaus die bereits existierenden Beziehungen der Universitäten auf allen Ebenen zu stärken, haben die Partneruniversitäten die Vereinbarung über einen kostenfreien Zugang ihrer Studierenden zu den Bibliothekseinrichtungen der Universitäten der Großregion verlängert.

 

In der Regel ist für die Nutzung lediglich eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen.

Sonstige Veranstaltungen

UniGR-Fußballturnier am 1. Juni 2015 in Trier

Am 1. Juni findet zum zweiten Mal das UniGR-Fußballturnier statt. Ausrichter und Veranstaltungsort ist die Universität Trier. Das Turnier wird zeitgleich mit der UniGR-Ratssitzung stattfinden. Wie auch im letzten Jahr, in dem das Fußballturnier an der Technischen Universität Kaiserslautern stattfand, laden wir bereits jetzt ganz herzlich interessierte Teams sowohl aus der Studierendenschaft als auch aus Verwaltung und Wissenschaft zu einer Teilnahme ein. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die zentrale Geschäftsstelle: katrin.marke(at)uni-gr.eu.

News aus den Partneruniversitäten

Aktualität aus der Universität Luxemburg

Neuer Rektor

Nach der Vollendung zweier Mandate von insgesamt zehn Jahren endete die Amtszeit des luxemburgischen Universitäts-Rektors, Prof. Dr. Rolf Tarrach, am 31. Dezember 2014. Der Wirtschaftswissenschaftler Rainer Klump (55) tritt seine Nachfolge an und soll die Universität Luxemburg als neuer Rektor in die Zukunft führen.

„Ich bin sehr dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich sehr auf fünf spannende Jahre an der Spitze der größten wissenschaftlichen Einrichtung des Landes“, so Prof. Klump.

 

Dr. Rainer Klump war hauptamtlicher Vizepräsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main, die mit 45 000 Studierenden zu den gröβten Hochschulen Deutschlands zählt. Der gebürtige Hesse (D) studierte Volkswirtschaftslehre in Mainz, Paris I und Erlangen-Nürnberg, wo er auch promovierte und habilitierte, und spricht neben seiner Muttersprache flieβend Französisch und Englisch. Zu den Stationen seiner Karriere zählen Professuren an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, der Universität Ulm und der Goethe-Universität sowie Gastprofessuren an der Sciences Po Paris, der Université Paris-Dauphine und der Université Lyon 2.

Aktualität aus der Universität des Saarlandes

Professor Uwe Hartmann mit Bundesverdienstorden ausgezeichnet

Am Samstag, den 17. Januar 2015, überreichte Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer den Bundesverdienstorden an den Wissenschaftler Prof. Dr. Uwe Hartmann: "Prof. Dr. Uwe Hartmann hat sich durch sein erfolgreiches wissenschaftliches Wirken große Verdienste um die Forschung und Wissenschaft im Saarland erworben. Er ist nicht nur ein langjähriger Hochschullehrer der Universität des Saarlandes, sondern auch einer der herausragenden Köpfe im Bereich der Nanotechnologie. Mit seiner Forschung, Lehre und seinen Standardwerken hat er entscheidend zum sehr guten Renommee der Universität des Saarlandes in den Naturwissenschaften beigetragen.“ Als Vizepräsident für Europa und Internationales an der Saar-Uni hat er die Entwicklung einer umfassenden Internationalisierungsstrategie der Hochschule gefördert. Er ist Mitbegründer des Wissenschaftsnetzwerks GRMN der Universitäten Nancy, Kaiserslautern und Saarbrücken als Ergänzung zur Initiative "Universität der Großregion". Als Vizepräsident für Europa und Internationales war er bis Herbst 2014 Mitglied des Koordinationsausschusses der UniGR und ist in diesem Rahmen vor allem im Bereich „Dozierendenmobilität“ weiterhin sehr engagiert. Aktuell ist er als Vizepräsident für den Bereich "Planung und Strategie" verantwortlich. Zum Artikel der Universität des Saarlandes.

Aktualität aus der TU Kaiserslautern

TU Kaiserslautern führt neues Campus Management System ein

Die TU Kaiserslautern wird in 2015 CampusNet®, ein neues Campus Management System zur Optimierung der Organisationsentwicklung sowie für die Studierenden- und Prüfungsverwaltung, einführen. Dieses integrierte Campus Management System unterstützt Hochschulleitung, -verwaltung, Lehrende und Studierende bei der Analyse, Optimierung und Implementierung von Prozessabläufen in den verschiedenen Bereichen in einem System. Für die Studierenden und Fachbereiche ergibt sich damit die Möglichkeit, das Studium noch besser (im jeweiligen Semester) zu planen und zu organisieren. Zum vollständigen Artikel.

Aktualität aus der Universität Lothringen

KIC Raw Materials

C'est à présent officiel, le consortium KIC Raw Materials, dont l’Université de Lorraine est membre fondateur, va bénéficier d’un financement conséquent de l’Europe pendant au moins 7 ans pour renforcer l’innovation sur toute la chaîne de valeur des matières premières (exploration, extraction, traitement, recyclage et substitution).

 

Seul consortium financé par European Institute of Technologies sur cette thématique, la communauté de la connaissance et de l'innovation KIC Raw Materials réunit une centaine de partenaires académiques, industriels et de recherche appliquée issus de 20 États membres. La KIC Raw Materials renforcera les synergies entre les parties prenantes de l'enseignement supérieur, de la recherche et de l'innovation, afin de soutenir la création de valeur par l’accompagnement de l’innovation, l’aide à la création de startups et le développement de formations liées aux nouvelles pratiques scientifiques et technologiques dans ce domaine.

 

L’un des six nœuds européens de ce réseau aura un périmètre d’animation franco-allemand et sera localisé à Metz, à proximité d’un écosystème favorable regroupant notamment les laboratoires et UFR de l’Université de Lorraine, l’IRT M2P, le CEA Tech, le Pôle Materalia ou encore l’Institut Lafayette – Georgia Tech-Lorraine.

 

En Lorraine, la Région, Metz Métropole, la Ville de Metz, le Conseil Général de Moselle, l’IRT M2P, le Pôle Materiala et la CCIRL ont déjà affiché leur soutien à ce projet. Toutes les conditions sont donc réunies pour permettre la mise en place en 2015 de l’entité légale et lancer les premières activités. Plus de renseignements ici.

Aktualität aus der Universität Trier

BWLer der Uni Trier belegen Spitzenplätze - Vier Forscher unter den Top 100 im Ranking des Handelsblattes

Im aktuellen BWL-Ranking des Handelsblattes ist die Betriebswirtschaftslehre der Universität Trier mit hervorragenden Platzierungen vertreten. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

Martin Przybilski wird Vizepräsident der Uni Trier

Der Senat der Universität Trier hat Prof. Dr. Martin Przybilski zum neuen Vizepräsidenten für Studium und Lehre gewählt. Der Germanist übernimmt das Amt von Prof. Dr. Raab. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Aktualität aus der Universität Lüttich

Le Smart City Institute

Logé au sein de l’École de Gestion de l’Université de Liège (HEC-ULg) et dans la continuité des activités menées par la Chaire Accenture en Stratégie Durable, le Smart City Institute vient de voir le jour. Ce nouvel institut universitaire a pour ambition de stimuler la recherche, la formation, l’innovation et l’entrepreneuriat dans le domaine de la « Ville Intelligente » (Smart City). Il s’agit du premier institut de ce type ancré dans une Ecole de gestion. Cet institut académique se compose de :

  • Professeurs et chercheurs universitaires
  • Partenaires publics et privés (Accenture, Belfius, la Ville de Liège)
  • Experts (en technologie, immobilier, infrastructures, services financiers, énergie, gestion de projets,…) dans le développement des « villes intelligentes ».

Cet institut se donne pour mission de : “Participer au développement des villes durables et intelligentes en formant les gestionnaires de demain, en développant la recherche, l’entrepreneuriat et l’innovation, ainsi qu’en permettant de la création de valeur durable entre les différents acteurs des écosystèmes intelligents via leur mise en réseau”. Pour mener à bien cette mission, le Smart City Institute s’articule autour de trois piliers complémentaires : la recherche, l’enseignement et l’entrepreneuriat. De manière plus transversale, l’institut se fixe également une mission d’information et de sensibilisation (de la population, des pouvoirs publics et des acteurs économiques dans leur ensemble) aux enjeux et aux opportunités liés aux « villes intelligentes ». Site internet: www.SmartCityInstitute.be

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