UniGR-Newsletter

UniGR Newsletter #9 - Oktober 2014

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

für zahlreiche StudentInnen (etwa 124.000 im letzten Jahr!), DoktorandInnen und ProfessorInnen des Verbunds UniGR hat das akademische Jahr 2014-2015 bereits begonnen bzw. wird es in Kürze beginnen. Die Universität der Großregion und ihr Team wünschen Ihnen ein erkenntnis-, entdeckungs- und erlebnisreiches Jahr!

 

Dank der Werkzeuge und Aktivitäten, welche die Universität der Großregion in dieser neuen Ausgabe des Newsletters vorstellt, können Sie dieses Jahr auch mobil, innovativ, grenzüberschreitend und europäisch gestalten!

 

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen allen

das Team der UniGR

 

 

Zentrale Geschäftsstelle der UniGR

© Deutsch-französische Hochschule/Iris Maurer

Der UniGR-Verbund ist Ende 2013 um eine zentrale Geschäftsstelle erweitert worden. Ihre Aufgabe ist es, die Zusammenarbeit der sechs Partneruniversitäten, die Umsetzung der strategischen Vorgaben der Präsidenten und Rektoren für den Verbund und die Kommunikation zu koordinieren und zu organisieren.

 

Dank der Unterstützung des Saarlandes befindet sich die zentrale Geschäftsstelle ab sofort im zweiten Stock der Villa Europa in Saarbrücken.

 

Nachfolgend finden Sie die Kontaktdaten, unter denen Sie sich jederzeit gerne mit den Mitarbeiterinnen der zentralen Geschäftsstelle in Verbindung setzen können:

 

Zentrale Geschäftsstelle der UniGR

Villa Europa

Kohlweg 7

2. Stock

D-66123 Saarbrücken

 

Tel: +49 (0)681 301 40 801

Fax: +49 (0)681 301 40 804

E-Mail: Info(at)uni-gr.eu

StudentInnen und DoktorandInnen

Der UniGR-Studierendenstatus: Nutzen Sie ihn!

 

Als Studierende, die in einer Universität des Verbundes UniGR eingeschrieben sind, haben Sie die Möglichkeit, ergänzend oder im Rahmen Ihres Studiengangs Kurse einer der Partneruniversitäten zu besuchen.


Ohne Studiengebühren an die Gastuniversität entrichten zu müssen, haben Sie Zugang zum Studienangebot sowie das Recht, in den besuchten Kursen Prüfungen abzulegen. Sie erhalten den Studierendenausweis der Partneruniversität, mit dem Sie u. a. den Studierendentarif in der dortigen Mensa und alle dazugehörigen Universitätsbibliotheken nutzen können. Da in manchen Lehrveranstaltungen die Teilnehmerzahl begrenzt ist, raten wir Ihnen, die erforderlichen Schritte möglichst bald zu unternehmen. Für weitere Informationen über die Vorgehensweise und die Bedingungen stehen die UniGR-ReferentInnen Ihnen gerne zur Verfügung. Als Studierende, die in einer Universität des Verbundes UniGR eingeschrieben sind, haben Sie die Möglichkeit, ergänzend oder im Rahmen Ihres Studiengangs Kurse einer der Partneruniversitäten zu besuchen.

 

Unter folgenden E-Mail-Adressen können Sie die UniGR-ReferentInnen Ihrer Universität kontaktieren:

 

Universität Kaiserslautern: uni-gr(at)uni-kl.de

Universität Lüttich: c.lebaron(at)ulg.ac.be

Universität Lothringen: info-unigr@univ-lorraine.fr

Universität Luxemburg: ugr-info(at)uni.lu

Universität des Saarlandes: unigr(at)uni-saarland.de

Universität Trier: unigr(at)uni-trier.de


Der Internetauftritt der Universität der Großregion enthält ebenfalls zahlreiche Informationen zum UniGR-Studierendenstatus: http://www.uni-gr.eu/de/studieren/unigr-studierendenstatus.html

 

Ein zusätzlicher Vorteil: Einige Universitäten verfügen über einen Mobilitätsfonds, aus dem Studierenden und DoktorandInnen die Fahrtkosten zu einer Partneruniversität rückerstattet werden können. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von den UniGR-ReferentInnen oder unter: http://www.uni-gr.eu/de/leben-verkehr/unigr-mobilitaetsfonds.html

 

Studierenden- und DoktorandInnen-Beirat: Aufruf zur Beteiligung

Der Studierenden- und DoktorandInnen-Beirat setzt sich aus Studierenden und DoktorandInnen der 6 Universitäten des Verbundes Universität der Großregion zusammen. Sie treffen sich, um sich allgemein über die Aktivitäten der Universität der Großregion zu informieren, aber auch um Rückmeldungen aus studentischer bzw. DoktorandInnen-Perspektive zu geben, beispielsweise in Bezug auf Vorschläge zur Unterstützung und Verbesserung der Mobilität. Darüber hinaus kann der Beirat auch eigene Projekte vorschlagen.

 

Des Weiteren ermöglicht der Studierenden- und DoktorandInnen-Beirat es den Studierenden und DoktorandInnen sich in einem anregenden multikulturellen und mehrsprachigen Kontext auszutauschen. Einmal im Jahr treffen VertreterInnen des Studierenden- und DoktorandInnen-Beirat die Präsidenten und Rektoren der UniGR-Partneruniversitäten, um die Positionen der Studierenden und DoktorandInnen darzustellen und somit auf die strategische Ausrichtung der Universität der Großregion Einfluss zu nehmen.

 

Am 21. November versammelt sich der Studierendenbeirat in Trier. Ziel des Treffens ist es, die neuen Mitglieder zu vereinen, damit diese sich untereinander austauschen und die nächste Ratssitzung der Universität der Großregion vorbereiten können. Studierende und DoktorandInnen, die keine Mitglieder des Studierendenbeirats sind, aber dennoch Interesse haben, am Austausch teilzunehmen, können sich gerne an die zentrale Geschäftsstelle der UniGR wenden.

de/leben-verkehr/unigr-mobilitaetsfonds.html

Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen: Veranstaltungen für Promovierende

Die Präsidenten und Rektoren der Partneruniversitäten haben während der letzten Ratssitzung beschlossen, der zentralen Geschäftsstelle ein Budget für die Durchführung grenzüberschreitender Veranstaltungen für Promovierende zur Verfügung zu stellen. Dieses Budget, das von Graduiertenkollegs, Fakultäten und ProfessorInnen (z. B. für gemeinsame Seminare, fächerübergreifende Angebote, Konferenzen und sonstige Veranstaltungen) genutzt werden kann, beläuft sich auf 20.000 Euro für das akademische Jahr 2014-2015. Der Aufruf läuft bis zum 7. November.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die zentrale Geschäftsstelle der UniGR (Kontaktdaten siehe oben) oder die UniGR-ReferentInnen Ihrer Universität.

 

Der Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen ist auch auf der Internetseite der Universität der Großregion verfügbar : hier

Forschung

Workshop „Biomaterialien“, 23. Oktober in Arlon

In enger Zusammenarbeit mit dem Interreg-Projekt IntermatGR organisiert der Verbund der UniGR am 23. Oktober auf dem Campus der Universität Lüttich in Arlon einen grenzüberschreitenden Workshop zum Thema Biomaterialien und ihre medizinische Anwendung. Der Tag wird in 3 Bereiche unterteilt (Synthese und Charakterisierung, Evaluierung in vitro und präklinische Studien in vivo). Zahlreiche Forscher der Großregion und, so hoffen wir, Schlüssel-Unternehmen des Bereichs werden teilnehmen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: Programm

Hier können Sie sich anmelden: Anmeldung

Rückblick auf den Workshop „Rezyklierter Beton“, 7. Oktober in Luxemburg

Ressourcenschonender Beton für die Großregion – Grundlage für engere Zusammenarbeit geschaffen

Kann man Beton recyclen? Und wie kann er eingesetzt werden? Zu diesen Leitfragen trafen sich am 7. Oktober in der Chambre de Commerce in Luxemburg über 120 Teilnehmer aus Forschung, Industrie und Politik aus der gesamten Großregion und darüber hinaus. Der erfolgreiche Workshop soll nun zu einer intensiven Kooperation führen.

Hintergrund der Veranstaltung zum Thema „Nutzungspotential von Recyclingbeton“ war, dass die europäische Bauwirtschaft fast die Hälfte aller Rohstoffe verbraucht und gleichzeitig gewaltige Mengen an mineralischen Abfällen produziert. EU-Ziel ist, dass 70 % des anfallenden Abfalls aus Konstruktion und Abriss bis 2020 im Sinne der Kreislaufwirtschaft wiederverwertet und rezykliert werden – bisher sind es lediglich 50 %.

Zusätzlich zu den Forschern der UniGR-Partneruniversitäten kamen ministerielle Vertreter aus Umwelt- und Bauämtern, Vertreter von Beton-, Bau- und Recyclingunternehmen aus allen Ländern der Großregion sowie Verbände, Ingenieure, Architekten, Berater... Sie tauschten sich über existierende Lösungen aus und über Hindernisse, vor allem regeltechnischer Art, die einer breiten Markteinführung von Recyclingbeton noch im Wege stehen.

Präsentationen und weitere Informationen: Recyclingbeton

News aus den Partneruniversitäten

Aktualität aus der Universität Luxemburg

Vortragsreihe und Buchneuerscheinung zum Thema „Border Studies“

Die Forschungseinheit IPSE der Universität Luxemburg hat im Bereich „Border Studies“ dieses Semester sowohl eine Vortragsreihe organisiert als auch ein Buch zu den Ergebnissen des Forschungsprojekts „IDENT2 – Regionalisierungen als Identitätskonstruktionen in Grenzräumen“ veröffentlicht.

 

Die Buchneuerscheinung „Räume und Identitäten in Grenzregionen“ gibt fundierte Einblicke in die Entstehung von Räumen und Identitäten in Politik und Institutionen, in den Medien sowie im alltäglichen Leben. Unter der Leitung von Prof. Dr. Sonja Kmec und Prof. Dr. Markus Hesse und koordiniert von Dr. Christian Wille und Dr. Rachel Reckinger waren insgesamt über 30 Personen an dem Forschungsprojekt beteiligt.

 

Mehr Informationen zur Publikation finden Sie hier.

 

Im Rahmen der Vortragsreihe “Luxembourg Lectures in Geography and Spatial Planning” des Instituts für Geografie und Raumplanung der Universität Luxemburg findet die letzte der insgesamt drei Veranstaltungen am 03. November 2014 statt. Dr. Cathal McCall referiert ab 17:30 Uhr zum Thema “The EU and Peacebuilding: The Cross-Border Dimension”.

Um auch Studierenden und Angehörigen der Partneruniversitäten einen Zugang zu den Vorträgen zu ermöglichen, überträgt die UniGR die Vortragsreihe live im Internet und stellt die Video-Aufzeichnungen auf Anfrage nachträglich online als Lehrmaterial zur Verfügung.

 

Wenn Sie Interesse an Livestream oder Aufzeichnungen haben, wenden Sie sich bitte an Kristina Hondrila (kristina.hondrila(at)uni.lu).

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier

 

Aktualität aus der Universität des Saarlandes

Neue Vizepräsidenten an der Universität des Saarlandes seit 1. Oktober im Amt

Am 1. Oktober haben die neuen Vizepräsidenten ihre Ämter übernommen. Die bisherigen Vizepräsidenten sind aus ihren Ämtern ausgeschieden. Uwe Hartmann, bisher Vizepräsident für Europa und Internationales, hat das Ressort Planung und Strategie übernommen. Universitätspräsident Volker Linneweber würdigte die Arbeit der scheidenden Vizepräsidenten als prägend für die Universität.

 

Neue Vizepräsidentin für Europa und Internationales ist Astrid Fellner, Professorin für Nordamerikanische Literatur und Kultur. Sie hat das Amt von Physik-Professor Uwe Hartmann übernommen, der das Amt knapp zwei Jahre lang innehatte und dem neuen Präsidium im Ressort Planung und Strategie erhalten bleibt, das zuvor viereinhalb Jahre lang von Alexander Baumeister geführt wurde. Thorsten Herfet, Professor für Nachrichtentechnik, hat von Matthias Hannig, Professor für Zahnmedizin, das Vizepräsidentenamt für Forschung und Technologietransfer übernommen, der das Amt fünf Jahre lang innehatte. Den Bereich Lehre und Studium schließlich hat die Virologie-Professorin Sigrun Smola von Manfred Schmitt, Professor für Mikrobiologie übernommen, der sein Ressort ebenfalls fünf Jahre lang leitete.

 

Die Amtszeit der Vizepräsidenten beträgt zwei Jahre. Sie werden auf Vorschlag von Universitätspräsident Volker Linneweber von der Landesregierung ernannt.

 

Linneweber würdigte die Arbeit der bisherigen Vizepräsidenten als prägend für die Universität: „Dieses Präsidium hatte keine leichte, aber eine außerordentlich erfolgreiche Amtszeit. Die Umstellung des Studienbetriebes auf Bachelor- und Masterstudiengänge, die Bewältigung der doppelten Abiturjahrgänge und die Behauptung der Forschungsschwerpunkte wie NanoBioMed und Informatik im zunehmend harten internationalen Wettbewerb waren genauso Teil des Aufgabenprofils wie die aktuelle Spardebatte und die sich damit stellenden großen Herausforderungen, die wir in der Universität meistern müssen. Alle vier Vizepräsidenten haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die Universität diese Herausforderungen außerordentlich erfolgreich bewältigt hat. Die Universität des Saarlandes steht heute deutlich besser da als vor fünf Jahren, ich erinnere nur an die Verdoppelung der Drittmitteleinwerbung, die Erfolge in der Exzellenzinitiative und an die gestiegenen Studierendenzahlen. Meine Kollegen im Präsidium haben mit ihrer Arbeit und ihrem außerordentlichen Engagement die Universität des Saarlandes geprägt – und das ehrenamtlich, wohlgemerkt. Dass sie ihre Ämter so lange fortgeführt haben, ist für mich eine Bestätigung dafür, dass das Präsidium ein echtes Team war und die Zusammenarbeit in diesem Team vorbildlich war. Ihnen allen gebührt daher großer Dank und Anerkennung für die Leistung, die sie neben ihrer eigentlichen Arbeit als Forscher, Hochschullehrer und Ärzte erbracht haben.“ [mehr]

  

Aktualität aus der Universität Lothringen (in Französisch)

 

Cérémonie de rentrée solennelle de l'Université de Lorraine

Le 9 octobre 2014 à l’Arsenal de Metz, l’Université de Lorraine a solennellement célébré l’ouverture de l’année universitaire. Cette cérémonie était l’occasion de fêter la recherche et la formation, deux missions essentielles de l’établissement, en remettant leurs diplômes aux docteurs de la promotion 2013-2014 et les 8 prix de thèse de l’université.

La recherche s’enrichissant des échanges internationaux, l’Université de Lorraine a distingué du titre de docteur honoris causa deux personnalités scientifiques européennes dont la coopération a marqué la vie de nos laboratoires : Enrique Zuazua, professeur de mathématiques appliquées à l'Université Autonome de Madrid, et Hans Kamp, philosophe, linguiste et logicien à l'Université de Stuttgart.

 

 

Aktualität aus der Universität Trier

Universität Trier begrüßt Erstsemester

Mit den Orientierungstagen am 16. und 17. Oktober beginnt für mehr als 2.000 junge Leute das Studium an der Universität Trier. Zum Auftakt begrüßt Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel die Studienanfänger mit einer persönlichen Ansprache im Audimax. Anschließend präsentieren sich beim Markt der Möglichkeiten verschiedenen Einrichtungen für Studierende, unter anderem die Zentrale Studienberatung, Fachschaften und Hochschulgruppen, der AStA sowie das Studierendenwerk. [mehr]

 

Aktualität aus der technischen Universität Kaiserslautern

Zum 1. September hat Professor Dr. Arnd Poetzsch-Heffter seine vierjährige Amtszeit als Vizepräsident für Forschung, Technologie und Innovation angetreten. Er löst damit Professor Dr. Burkard Hillebrands, dessen zweite Amtsperiode am 31. August endete, im Amt ab.

 

Der 55jährige Informatikprofessor ist seit April 2002 an der TU Kaiserslautern tätig. Von 2011 bis 2014 war er Dekan des Fachbereichs Informatik und gleichzeitig Mitglied des Senats. Auf seinen Vorschlag wurde der neue Studiengang Sozioinformatik im vergangenen Wintersemester eingeführt. Herr Poetzsch-Heffter arbeitet darüber hinaus im Forschungszentrum (CM)² mit, dessen Forschungsziel die Entwicklung, Anwendung und Verbesserung mathematischer Modelle für die Natur- und Ingenieurwissenschaften ist.

 

Schwerpunkte seiner Amtszeit sieht der Vizepräsident in der verstärkten Einwerbung nationaler und internationaler Fördermittel, die Stärkung und Entwicklung der anwendungsorientierten Forschung sowie der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung. Die feierliche Amtsübergabe findet am 11. Dezember in Kaiserslautern statt.

 

Aktualität aus der Universität Lüttich (in Französisch)

Une nouvelle équipe rectorale à l’ULg  dans la dynamique grand’régionale

L’élection d’un nouveau Recteur à l’ULg prend place dans un paysage renouvelé de l’enseignement supérieur en Belgique francophone. Le Décret qui règle depuis quelques mois l’Enseignement Supérieur en Wallonie et à Bruxelles organise en effet des « pôles » territoriaux, qui facilitent la coordination  entre les établissements de leur offre de formation et de soutien aux étudiants. Dans ce contexte, l’ULg, par ses 3 implantations géographiques, est l’université de référence pour les provinces belges de Liège et Luxembourg, et est présente dans le Pôle namurois (site de Gembloux Agro-Bio-Tech).

 

Dès lors , les interactions régionales que le site de ULg-Arlon Environnement développe avec ses partenaires de la Grande Région revêtent une importance particulière.

 

Au sein de la nouvelle équipe rectorale réunie autour du recteur élu Albert Corhay, le Vice-Recteur Eric Haubruge s’est vu confier la responsabilité du rayonnement régional de l’ULg dans ses différentes implantations et sites. Il représentera l’ULg au Comité de coordination de l’UniGR, auquel il pourra apporter son expertise en enseignement, recherche et service à la société. Nul doute que l’investissement de l’ULg dans l’Uni-GR sera un point fort de la politique de l’ULg.

 

 

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