UniGR-Newsletter

UniGR Newsletter #8 - Juni 2014

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

am 17. Juni fand in Kaiserslautern die Ratssitzung der Universität der Großregion statt, an der die Präsidenten und Rektoren der sechs Partneruniversitäten teilnahmen. Die Sitzung bot die Gelegenheit, eine erste Bilanz nach Ende der Interreg-Förderung der UniGR zu ziehen, über die zukünftigen Pläne zu sprechen und die Ausrichtungen für die kommenden Jahre festzulegen.

 

Eine wichtige Priorität stellt die Festlegung und Implementierung einer Rechtsform für den Verbund dar. Diese soll den Zielsetzungen des Verbundes entsprechen und eine eigenständige Einwerbung von Finanzmitteln zur Unterstützung des Verbundes ermöglichen. Eine weitere wichtige Priorität ist die Verstärkung der internen und externen Kommunikation zur Rolle der UniGR. Die vielen Aktivitäten und Ergebnisse liefern hierzu hervorragende Beispiele. Die UniGR wird weiterhin die Leuchtturmbereiche stärken und neue Initiativen unterstützen. Des Weiteren sind sowohl die Evaluation der vorhandenen Tools als auch die Entwicklung neuer gemeinsamer „Werkzeuge“ geplant.

Die ersten Schritte in die projektunabhängige Selbständigkeit sind mit Erfolg unternommen worden. Viele Schritte sind noch notwendig, ich bin aber davon überzeugt, dass mit der derzeitigen Dynamik die UniGR in der Sichtbarkeit und Entwicklung der beteiligten Universitäten und der Großregion eine entscheidende Rolle spielen und dass sie zu einem inhärenten Bestandteil der Großregion wird.

Die aktuelle Ausgabe des UniGR-Newsletters präsentiert einige schöne Beispiele der Vielfalt der UniGR-Aktivitäten.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen sowie einen wunderschönen Sommer!

 

Prof. Dr. Lucienne Blessing,

Interimsdirektorin der Zentralen Geschäftsstelle der UniGR

Aus der UniGR-Ratssitzung

Am 17. Juni 2014 trat in Kaiserslautern der Rat der Universität der Großregion (UniGR) zusammen. Entsprechend des Prinzips wechselnder Sitzungsorte innerhalb der Großregion empfing dieses Mal die TU Kaiserslautern die Präsidenten und Rektoren der sechs Partneruniversitäten. Zusätzlich nahmen politische Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Hochschulbildung und Forschung aus der Großregion teil. Mehr

 

© Thomas Koziel

UniGR-Fußballturnier

Parallel zur Ratssitzung nahmen Mannschaften bestehend aus Studierenden und Verwaltungspersonal der Universitäten des UniGR-Verbundes am jährlich stattfindenden Fußballturnier der Universität der Großregion teil, das dieses Jahr unter Schirmherrschaft von Vera Reiß, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, stand.

 

 © Thomas Koziel

 

Dieses Ereignis, das im zweiten Jahr in Folge von der TU Kaiserslautern organisiert wurde, ermöglichte es, informelle und freundschaftliche Kontakte über das verbindende und interkulturelle Medium Fußball aufzubauen. Die Spiele waren umkämpft, aber immer fair. Am Ende wurden durch Prof. Michael Jäckel (UniGR-Ratsvorsitzender) und Prof. Helmut Schmidt (Präsident der TU Kaiserslautern und Gastgeber des Turniers) die beiden Mannschaften (Studierende und Verwaltungspersonal) der TU Kaiserslautern ausgezeichnet.

UniGR-Studierendenstatus : Erfahrung

Innerhalb des UniGR-Verbundes können Studierende der Universitäten in Kaiserslautern, Lüttich, Luxemburg, Lothringen, Saarbrücken und Trier Lehrveranstaltungen an den Partneruniversitäten besuchen. Ohne weitere Einschreibegebühren entrichten zu müssen, kommen sie so in den Genuss einer ganzen Reihe von Vorteilen: sie erhalten Zugang zum Studienangebot mit der Möglichkeit, in den besuchten Veranstaltungen Prüfungen abzulegen und erhalten den Studierendenausweis der Partneruniversität, mit dem Sie u. a. zum Studententarif in der Mensa essen und die Bibliotheken nutzen können.

 

Benoît Wysocki kommt aus Frankreich, genauer gesagt aus der Grenzregion zu Luxemburg, und studierte an der Universität Luxemburg im Bachelor „économie et gestion“. Im Wintersemester 2013/14 hat er den UniGR-Studierendenstatus genutzt, um ein Semester an der Universität Trier zu verbringen. Er berichtet über diese Erfahrung. Erfahren Sie nun mehr!

Akademischer Kalender 2014 - 2015

Über den UniGR-Studierendenstatus können sich Studierende an den Partneruniversitäten der Großregion einschreiben und dort Kurse besuchen. Da die akademischen Kalender allerdings teilweise sehr unterschiedlich ausfallen, hat die UniGR einen Semesterplaner erstellt, der den Überblick erleichtert.

Zum akademischen Kalender.

 

News aus den Partneruniversitäten

Aktualität aus der Universität Luxemburg

Unicareers.lu - Jobmesse für Studierende und Absolventen in der Großregion am 26. September

Die Jobmesse Unicareers.lu - offizielles Event der Universität Luxemburg - findet am 26. September 2014 im Konferenzzentrum am Kirchberg-Plateau in Luxemburg statt. 80 luxemburgische Unternehmen nehmen daran teil und werden mehr als 1 200 Arbeits- und Praktikumsangebote anbieten. Unicareers.lu bietet Studierenden und Absolventen die Möglichkeit, die wichtigsten Personalberater Luxemburgs und der Großregion zu treffen und ihr Bewerberprofil zu entwickeln. Gesucht werden insbesondere Bewerber der Fachbereiche Finanz, Bank, Buchhaltung, Audit, Wirtschaft, Informatik, Industrie-Ingenieurwesen und Recht. Es werden Pendelbusse für Studierende angeboten.

 

Anmeldung und weitere Informationen : hier

 

Aktualität aus der Universität des Saarlandes

Großer Erfolg für die Saar-Uni: Zwei neue DFG-Sonderforschungsbereiche bewilligt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute die neuen Sonderforschungsbereiche bekannt gegeben, die in den kommenden Jahren bundesweit gefördert werden. Die Universität des Saarlandes war dabei gleich mit zwei Anträgen erfolgreich. Der erste Sonderforschungsbereich vereint Linguisten, Sprachtechnologen und Psychologen der Saar-Uni und wird sich mit der Informationsdichte von Texten beschäftigen. Im zweiten Großprojekt forschen Pharmakologen und Physiologen der Saar-Uni mit Kollegen der Ludwigs-Maximilian-Universität München und der Universität Freiburg zusammen. Mit den insgesamt rund 12 Millionen Euro Forschungsmitteln des Bundes werden vor allem Doktoranden finanziert.[mehr]

 

 

Aktualität aus der Universität Lothringen

Universitäten Lothringen, Luxemburg und des Saarlandes planen ein gemeinsames, ehrgeiziges und pluridisziplinäres Projekt

Die wissenschaftlichen Studien zu Grenzen und Grenzräumen finden bis heute in der Regel innerhalb einzelner Fächer statt beziehungsweise sind nach verschiedenen Staaten getrennt. Der grenzüberschreitende multidisziplinäre Forschungsverbund GRETI zielt nun genau darauf ab, einen holistischen Blick auf die Frage von Grenzen zu richten und vereint Wissenschaftler aus drei Ländern  (Deutschland, Frankreich, Luxemburg) sowie aus verschiedenen Wissenschaftsfächern (Geographie, Romanistik, Sprachwissenschaft, Ethnolinguistik, Verwaltungswissenschaft, Soziologie). [mehr]

 

Aktualität aus der Universität Trier

Wissen schafft Licht - City Campus trifft Illuminale. Wissenschaft zum Anfassen, Erleben und Staunen im Herzen von Trier

Nächtliche Geistesblitze und Aha-Effekte – der City Campus verwandelt Triers Innenstadt am Freitag, 26. September 2014 in eine bunte Wissenslandschaft. Dazu kommt eine weitere hochkarätige Veranstaltung: die Illuminale. Kunstvolle Lichtobjekte verbinden Wissenschaft und Licht, Campus und Innenstadt miteinander. Sie dienen gleichzeitig als Wegmarkierungen und leiten die Besucher zu den wissenschaftlichen Exponaten. Der City Campus präsentiert Wissenschaft zum Anfassen und macht Forschung im Herzen der Stadt erlebbar. [mehr]

 

Aktualität aus der technischen Universität Kaiserslautern

An der TU Kaiserslautern wird ein Neubau für Spin-Forschung errichtet

Wenn wir heute Musik und Videos trotz riesiger Datenmengen aus dem Internet streamen können oder unsere Autos dank ABS sicher bremsen, verdanken wir das der Spin-Forschung. Der Spin ist die Grundlage für Magnetismus, auf dem wiederum die schnelle Speicherung großer Datenmengen oder die Entwicklung moderner Sensoren beruht. Um bekannte Anwendungen des Spins besser zu verstehen und um neue technologische Entwicklungen möglich zu machen, wird an der TU Kaiserslautern ein neues Forschungsgebäude, das Laboratory for Advanced Spin Engineering (LASE), errichtet. [mehr]

 

Aktualität aus der Universität Lüttich (in Französisch)

Quel regard portent sur Liège les chercheurs étrangers qui viennent y effectuer leur post-doctorat ?

Dans le cadre du programme FP7-People-COFUND, l'Université de Liège développe un programme de buy viagra now mobilité des jeunes post-doctorants en discount brand name cialis Europe. 25 mandats de viagra buy deux ans sont offerts annuellement à des post-doc venant à l'ULg et 7 mandats d'un an pour des diplômés docteurs de order cialis uk l'ULg en mobilité à l'étranger (post-doc OUT). Ce programme d’excellence permet à l’ULg d’accueillir de buy online cialis jeunes chercheurs étrangers en how to get cialis leur garantissant des conditions d’accueil nécessaires à un travail de online generic cialis 50 mg recherche optimal (salaire assujetti à la sécurité sociale, une allocation de original brand cialis recherche-voyage-mobilité, une offre de cialis online 60mg formation continue) et au développement de buying cialis next day delivery leur capacité et leur autonomie comme responsables de viagra canda recherche. Cet outil très attractif, en témoigne le succès du premier appel, est pertinent pour nourrir les relations entre nos chercheurs au sein de soft gel viagra tablets l’Uni-GR.

Das Video anschauen: hier

 

 

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