Mit bis zu drei VertreterInnen pro Partneruniversität sorgt der Studierendenbeirat für die studentische Perspektive in allen Gremien und Aktivitäten des Projekts und somit für die starke Einbindung der Studierenden als Hauptzielgruppe.
Die Steuerungsgruppe setzt sich aus Mitgliedern des Führungsstabs der sieben Partneruniversitäten zusammen. Direkt in das Projektgeschehen eingebunden steuert sie die Arbeit der Module auf Grundlage der festgelegten Leitziele und sorgt für deren Umsetzung.
Bestehend aus den Präsidenten und Rektoren der sieben Partneruniversitäten und politischen Vertretern der fünf beteiligten Regionen setzt der Rat der Universität der Großregion die politischen Leitziele des Projekts und stellt die gleichberechtigte Einbindung aller Akteure sicher.
Das Projekt koordinieren, evaluieren, bewerben und in einem nachhaltigen Universitätsverbund sichern
Mobilität von Studierenden, DoktorandInnen, ForscherInnen und DozentInnen fördern und administrative sowie finanzielle Mobilitätshindernisse beseitigen
Das Studienangebot der Partneruniversitäten sichtbar machen, integrierte Studiengänge fördern und grenzüberschreitendes Studieren erleichtern
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Forschung und Doktorandenausbildung fördern - Forschungsinfrastruktur gemeinsam nutzen
Das Projekt über die Grenzen der Universität der Großregion hinweg sichtbar und attraktiv machen und Partnerschaften aufbauen
Grenzen zu überwinden ist das Signum der Universität des Saarlandes - Grenzen zwischen Kulturen ebenso wie Barrieren zwischen den Disziplinen oder überkommene Trennlinien zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Die Universität des Saarlandes hat 15.000 Studierende und beweist besondere Kompetenz in ihren profilbildenden Schwerpunkten Europa, Informatik, NanoBioMed Leben und Materie.
www.uni-saarland.de
Mit ihren 18.000 Studierenden, 2.800 Dozenten und Forschern und dank eines der vielseitigsten Studienangebote Belgiens, ihres Einsatzes aktiver pädagogischer Methoden, ihrer starken Einbindung in internationale Forschungsprogramme und ihrer Beziehungen zu über 600 Instituten weltweit, ist die ULg eine vollkommen in den europäischen Hochschul- ("Bologna") und Forschungsraum ("Lissabon") eingebundene Universität.
www.ulg.ac.be
Die mehrsprachige und internationale Universität Luxemburg bietet ihren 5.000 Studierenden rund 40 Studiengänge (BA/MA) sowie persönliche Betreuung in multikulturellem Umfeld. Als forschungs- und wirtschaftsorientierte Institution kooperiert sie mit dem Finanzplatz, den europäischen Institutionen und Firmen in Luxemburg.
http://www.uni.lu/
An einer der wichtigsten Drehscheiben Europas, angrenzend an das Saarland und die Benelux-Staaten, befindet sich die Universität Paul Verlaine - Metz. Die Universität stellt ihren knapp 14.000 Studierenden ein interdisziplinäres Studienangebot bereit, macht durch die anerkannte Dynamik ihrer deutsch-französischen Studiengänge auf sich aufmerksam und unterstützt die umfangreichen Forschungsarbeiten in 27 Labors.
www.univ-metz.fr
Die Universität Henri Poincaré ist auf dem Gebiet der Naturwissenschaften, der Gesundheit und der Technologie aktiv, die Universität Nancy 2 in den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Management und das Nationale Polytechnische Institut Lothringen im Bereich Ingenieurwissenschaften. Diese drei Einrichtungen bieten ihren mehr als 39.000 Studierenden über 400 Abschlüsse (alle Studiengänge zusammen).
www.uhp-nancy.fr
www.univ-nancy2.fr
www.inpl-nancy.fr
Mit rund 11.300 Studierenden hat die Campus-Universität eine überschaubare Größe, die in zwölf Fachbereichen mit einem Angebot von 95 Studiengängen ausgezeichnete Betreuungsrelationen und einen engen Kontakt zu den Professoren gewährleistet. Neben zwei Forschungszentren und 5 Forschungsschwerpunkten runden mehrere international renommierte Forschungsinstitute in Campus-Nähe das Profil ab.
www.uni-kl.de
Trier blickt auf eine über 2000-jährige Stadtgeschichte und eine alte Universitätstradition zurück. Derzeit studieren ca. 15.000 Studierende auf einem grünen Campus, der ein Studium ohne Umwege und Wartezeiten ermöglicht in den Bereichen Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Sprach-, Medien-, und Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften und Geowissenschaften.
www.uni-trier.de