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uni-gr.eu » Promovieren & Forschen » Forschungsprofil » Universität Luxemburg
Studentin in einer Bibliothek der Universität Luxemburg
Foto: Uwe Bellhäuser

Forschungsprofil der Universität Luxemburg

Die im Jahre 2003 gegründete Universität Luxemburg ist mit 3 Aufgaben betraut: Lehre, Forschung und Wissenstransfer.


Zu ihren Grundprinzipien zählen unter anderem:

  • eine von der Forschung gestützte Universität
  • Interdisziplinarität
  • Symbiose zwischen Lehre und Forschung
  • internationale Kooperationen, insbesondere im Bereich Mobilität von Studierenden, Lehrkräften und ForscherInnen
  • Mehrsprachigkeit (Französisch, Englisch, Deutsch, Luxemburgisch)


Die Universität Luxemburg räumt fünf Bereichen hohe Priorität ein:

  • Internationale Finanzwissenschaften
  • Sicherheit und Verlässlichkeit von Informationstechnik
  • System-Biomedizin
  • Europa- und Wirtschaftsrecht
  • Erziehung und Lernen im mehrsprachigen und multikulturellen Kontext


Andere Hauptforschungsrichtungen:

  • Grenzflächeninduzierte Eigenschaften in kondensierter Materie
  • Luxemburg-Studien
  • Umweltressourcen, -technologien und -veränderungen
  • Wirtschaft und Unternehmertum
  • Soziale und individuelle Entwicklung
  • Mathematik
  • Europäische Governance


Die Lehrräume der Universität

 

Geforscht wird innerhalb der drei Fakultäten jeweils in sogenannten Forschungseinheiten (UR, Unité de Recherche) sowie in den beiden interdisziplinären Zentren. Eine UR umfasst ein oder mehrere Labore, die durch Zusammenarbeit und gegenseitige Bereicherung eine kohärente Einheit im Rahmen der wissenschaftlichen Aktivitäten bilden sollen.

 

Fakultät für Naturwissenschaften, Technologie und Kommunikation

  • Computer Science and Communications Research Unit
  • UR Ingenieurwissenschaft
  • UR Mathematik
  • UR Physik
  • UR Biowissenschaft


Fakultät für Rechts-, Wirtschafts- und Finanzwissenschaften

  • UR Recht
  • Luxembourg School of Finance (LSF)
  • Referat für angewandte Wirtschaftsforschung (CREA)

 

Fakultät für Sprachwissenschaften und Literatur, Geisteswissenschaften, Kunst und Erziehungswissenschaften

  • Educational Measurement and Applied Cognitive Science (EMACS)
  • Language, Culture, Media, Identities (LCMI)
  • Integrative Research Unit on Social and Individual Development (INSIDE)
  • Identitäten, Politik, Gesellschaft, Raumbeziehungen (IPSE)

 

Interdisziplinarität

 

Die Einrichtung der beiden interdisziplinären Zentren (CI) verdeutlicht die Koordinierungsbemühungen und den Willen zur Annäherung zwischen den Fakultäten und ihrer Arbeit.

  • Interdisciplinary Centre for Security, Reliability and Trust
  • Luxembourg Centre for Systems Biomedicine

 

 

 

 

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