Grenzüberschreitend Promovieren und Forschen

Die Universität der Großregion bildet ein exzellentes Netzwerk in der Forschung. Die sechs UniGR-Universitäten decken eine Vielzahl von Fachbereichen ab und bieten ihren Doktorand/inn/en und Forscher/inne/n zahlreiche Möglichkeiten, grenzüberschreitend zu arbeiten.

 

Der eigenen Promotion eine europäische Dimension zu verleihen, ist innerhalb des UniGR-Netzwerks besonders einfach: Etablierte grenzüberschreitende Kooperationen zwischen verschiedenen Arbeitsgruppen und die geographische Nähe zwischen den Universitätsstandorten erleichtern das Abschließen von Cotutelles-Vereinbarungen; und durch die gemeinsame Einführung eines europäischen UniGR-Doktorandenlabels wird die Zusammenarbeit im Bereich der Doktorandenausbildung noch zusätzlich verstärkt.
Für die Promovierenden sind die Erfahrungen und Kompetenzen, die sie in einem fremden Hochschul- und Promotionssystem über ihre fachliche Ausbildung hinaus gewinnen, von unschätzbarem Vorteil: Sie werden optimal auf einen zunehmend internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet.

 

Für die Forschung innerhalb des Netzwerks der Universität der Großregion steht eine gut ausgebaute Forschungsinfrastruktur mit zahlreichen Großgeräten an den Partneruniversitäten zur Verfügung. Um die wirtschaftliche Verwertung der Forschungsergebnisse auf internationalem Niveau zu gewährleisten, bieten alle Partner an ihren Einrichtungen umfassende Unterstützung im Bereich Technologietransfer. Darüber hinaus arbeiten sie aber auch an gemeinsamen Lösungen, um ihre Forscherinnen und Forschern bei der Verbreitung und Anwendung ihrer Ergebnisse optimal zu unterstützen.

 

 

Forscher/inne/n und Doktorand/inn/en, die einen Aufenthalt an einer Partneruniversität planen oder ein Kooperationsprojekt initiieren möchten, stehen zahlreiche Finanzierungsquellen offen. Ein Pluspunkt mehr für die Forschung in der Großregion, wo sich räumliche Nähe und Exzellenz verbinden.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Ausweitung der grenzüberschreitenden Doktorandenausbildung
  • Nutzung qualitativ hochwertiger Infrastruktur
  • Bereicherung und Interkulturalisierung des Ausbildungsangebotes
  • Stärkung der Zusammenarbeit in Lehre und Forschung zwischen den sechs Universitäten
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